Das Okay des Schiedsrichters kommt vom Handgelenk.

Die Schiedsrichter-Ansicht bringt den Live-Spielbericht aufs Handy des Schiedsrichters: Spielstand, Strafen und Spielverlauf, dazu eigene Strafen, die als Vorschlag an den Tisch gehen. Während des Spiels erscheint jedes Tor, jede Strafe und jeder Torhüterwechsel auf der Smartwatch des Schiedsrichters, zum Bestätigen oder Ablehnen mit einem Tipp. So ist der Spielbericht geprüft, solange das Spiel noch läuft.

Wer es nutzt: Schiedsrichter und Linienrichter. Der Punktrichter sieht ihre Bestätigungen und Vorschläge am Tisch.

So funktioniert’s

  1. Zugeteilt werden

    Der Veranstalter teilt die Schiedsrichter dem Spiel zu; sobald es geöffnet ist, erscheint es auf ihrem Handy.

  2. Den Spielbericht verfolgen

    Spielstand, Uhr, Spielstärke, laufende Strafen und jedes Ereignis, im Handyformat.

  3. Am Handgelenk bestätigen

    Jedes Tor, jede Strafe und jeder Torhüterwechsel kommt auf die Smartwatch. Bestätigen oder Ablehnen antippen; mehrere Ereignisse stapeln sich, jedes mit eigenem Timer, dazu gibt es Alle bestätigen.

  4. Vorschlagen statt überschreiben

    Strafen, die der Schiedsrichter einträgt, gehen als Vorschlag an den Punktrichter und sind nach der Übernahme als Eintrag des Schiedsrichters gekennzeichnet.

  5. Prüfen und abschließen

    Die Bestätigungen fließen in die Schlussprüfung ein, damit offene Fragen noch in der Halle geklärt werden.

Was ihr damit macht

Ein Tipp pro Ereignis

Tor, Strafe oder Torhüterwechsel: auf der Smartwatch bestätigen oder ablehnen, ohne das Handy herauszuholen.

Schweigen heißt Ja
Kommt innerhalb von zwei Minuten keine Reaktion, gilt das Ereignis als bestätigt. Jede Liga kann ihre eigene Frist festlegen.
Ablehnen löscht nie
Eine Ablehnung markiert das Ereignis für den Punktrichter als strittig. Aus dem Spielbericht verschwindet nichts.
Strafen als Vorschlag
Eine Strafe, die der Schiedsrichter einträgt, landet als Vorschlag am Tisch und kommt in den Spielbericht, sobald sie übernommen ist.
Apple Watch und Wear OS
Interaktive Benachrichtigungen auf beiden Smartwatch-Plattformen, später auch als eigene Apps für die Uhr.

Ein strittiges Tor

Schritt für Schritt

Am Tisch wird ein Tor von Nr. 19 erfasst. Der Schiedsrichter hat Nr. 21 treffen sehen.

  1. Die Smartwatch vibriert: Tor Heim, Nr. 19, 12:31.

  2. Der Schiedsrichter tippt auf Ablehnen.

  3. Am Tisch wird das Tor als strittig markiert.

  4. In der nächsten Unterbrechung korrigiert der Punktrichter den Torschützen auf Nr. 21, und der Schiedsrichter bestätigt.

Tipps aus der Halle

  • Nutzt in der Drittelpause Alle bestätigen: Ein Tipp räumt einen ganzen Stapel Routine-Ereignisse ab.

  • Ligen können die Frist für die automatische Bestätigung verkürzen oder verlängern, passend dazu, wie ihre Schiedsrichter arbeiten.

  • Das Handy kann während des Spiels in der Schiedsrichterkabine bleiben; die Smartwatch reicht.

Was drin ist

  • Live-Spielbericht auf dem eigenen Handy des Schiedsrichters
  • Strafen des Schiedsrichters als Vorschlag, als sein Eintrag gekennzeichnet
  • Bestätigung von Toren, Strafen und Torhüterwechseln auf der Smartwatch
  • Automatische Bestätigung nach zwei Minuten, pro Liga einstellbar
  • Schlussprüfung mit allen Bestätigungen und strittigen Ereignissen
  • Schiedsrichter-Konten, Spielzuteilung und Zugriff pro Spiel

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Die ganze App mit einer erfundenen Liga, ohne Anmeldung, nichts wird auf einem Server gespeichert.

Fragen

Kann ein Schiedsrichter den Spielbericht direkt ändern?

Nein. Einträge des Schiedsrichters sind Vorschläge, und eine Ablehnung markiert ein Ereignis nur als strittig. Die Änderung macht der Punktrichter, und der Spielbericht hält fest, woher sie kam.

Welche Smartwatches funktionieren?

Apple Watch und Uhren mit Wear OS, über interaktive Benachrichtigungen der HockeyOnline-App auf dem gekoppelten Handy.

Und wenn der Schiedsrichter nicht reagiert?

Nach zwei Minuten gilt das Ereignis als bestätigt. Jede Liga kann diese Frist ändern.

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