Jeder Bildschirm in der Halle spielt für euch.
Mit HockeyOnline Screens wird jeder Bildschirm in eurer Halle zur Vereinsanzeige. Ein Raspberry Pi oder ein alter Laptop hinter dem Fernseher, mit einem kurzen Code gekoppelt, zeigt eure Bilder, den Eisplan aus eurem Kalender, die Kader der Teams und während eines Heimspiels den Live-Spielstand, Toranimationen und den Spielverlauf. Das laufende Spiel erscheint automatisch, egal ob es in HockeyOnline oder in eGREP erfasst wird, und die Bildschirme funktionieren im Hoch- und im Querformat.
Wer es nutzt: Vereine und Hallenbetreiber, und der eine Ehrenamtliche, der sich früher jedes Wochenende mit dem Fernseher im Foyer herumgeärgert hat.
So funktioniert’s
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Anschließen
Ein Raspberry Pi, ein Stick-PC oder ein alter Laptop hinter den Bildschirm, dann die Seite von HockeyOnline Screens öffnen.
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Koppeln
Der Bildschirm zeigt einen sechsstelligen Code und einen QR-Code. Eintippen oder scannen, dem Bildschirm einen Namen geben und ihn einer Gruppe zuordnen: Foyer, Eisfläche, Vereinsheim, Gastronomie.
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Playlist füllen
Bilder, Seiten, Kader, der Eisplan, ein Countdown bis zum nächsten Heimspiel und alle paar Einträge eine Sponsorenfolie.
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Der Spielabend läuft von allein
45 Minuten vor dem ersten Bully schalten die Bildschirme auf Aufstellungen und Countdown, dann auf Live-Spielstand und Ticker, dann auf den Endstand und schließlich zurück zur Playlist.
Was ihr damit macht
Günstige Hardware, kein Aufwand
Ein Raspberry Pi, ein Stick-PC oder der alte Laptop aus der Geschäftsstelle. Fällt der Strom aus, startet er direkt wieder mit den zuletzt gezeigten Inhalten.
- Gruppen mit sinnvollen Voreinstellungen
- Neuer Bildschirm in der Gruppe Foyer? Er spielt die Foyer-Playlist zu den Foyer-Zeiten, ohne dass jemand etwas einstellen muss.
- Euer Eisplan, immer aktuell
- Den iCal-Link des Kalenders einfügen, in dem ihr den Eisplan ohnehin pflegt. Änderungen erscheinen von selbst auf den Bildschirmen.
- Das Heimspiel live, aus jedem Spielbericht
- Spielstand, Tore und Spielverlauf, egal ob am Tisch HockeyOnline läuft (sofort aktuell) oder eGREP (über die Live-Daten von hockeydata).
- Layouts für jeden Bildschirm
- Vollbild, Hauptbereich mit Ticker, ein L-Layout mit Sponsoren neben dem Live-Spielstand oder zweigeteilt; im Hoch- oder Querformat.
- Tormomente
- Auf Wunsch eine kurze Toranimation mit Torschütze und Vorlagen, danach geht es direkt zurück zum Spiel.
Ein neuer Bildschirm am Kiosk
Schritt für Schritt
Der Verein hängt einen Fernseher über den Kiosk und steckt einen Raspberry Pi dahinter.
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Auf dem Raspberry Pi die Seite von HockeyOnline Screens öffnen. Sie zeigt einen Kopplungscode.
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Den Code scannen, den Bildschirm „Kiosk“ nennen und der Gruppe Gastronomie zuordnen.
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Die Gastronomie-Playlist startet: Eisplan, Sponsoren, nächstes Heimspiel.
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Am Spielabend wechselt der Bildschirm von selbst zum Live-Spiel und nach der Schlusssirene zurück zur Playlist.
Tipps aus der Halle
Nehmt in der Gastronomie das L-Layout: Der Live-Spielstand bleibt stehen, während die Sponsoren weiter durchlaufen.
Bei Nachwuchsspielen zeigen öffentliche Bildschirme nur Rückennummern, außer euer Verein schaltet die Namen bewusst frei.
Packt eine Folie mit QR-Code in die Foyer-Playlist, die auf eure Vereinswebsite oder zum nächsten Heimspiel führt.
Was drin ist
- Läuft auf Raspberry Pi, Stick-PC oder altem Laptop und startet nach einem Stromausfall von selbst neu
- Kopplung per Code oder QR, Bildschirmgruppen, Playlists und Zeitpläne
- Bilder, Seiten, Kader, Countdowns, QR-Codes und Sponsorenfolien
- Eisplan aus eurem iCal-Kalender, pro Eisfläche
- Live-Heimspiel mit Toranimationen und Spielverlauf, aus HockeyOnline oder eGREP
- Layouts für Bildschirme im Hoch- und Querformat
Probiert es in der Demo aus
Die ganze App mit einer erfundenen Liga, ohne Anmeldung, nichts wird auf einem Server gespeichert.
Fragen
Müssen wir das Spiel in HockeyOnline erfassen, damit die Bildschirme live laufen?
Nein. Nutzt euer Punktrichter noch eGREP, folgen die Bildschirme dem Spiel über die Live-Daten von hockeydata und zeigen an, wie frisch diese sind. Mit HockeyOnline am Tisch sind sie sofort aktuell.
Wer kann einen Bildschirm einrichten?
Jeder im Verein, der ein HDMI-Kabel einstecken kann. Die Kopplung braucht einen Code, die Playlists kommen mit sinnvollen Voreinstellungen.
Was passiert, wenn das WLAN ausfällt?
Der Bildschirm spielt seine zwischengespeicherten Inhalte weiter und zeigt einen kleinen Offline-Punkt, bis das Netz wieder da ist.
Nächste Funktion Stream-Overlay und Studio
Wollt ihr es in eurer Halle ausprobieren?
Wir suchen Vereine, die HockeyOnline an echten Spielabenden einsetzen.